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Gallardo
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Raeder Motorsport 2006 / 2007

Lamborghini Gallardo heißt die neue Herausforderung

Noch im April wird das Team rund um Nicolas und Martin Raeder mit einem in Eigenregie aufgebauten Lamborghini Gallardo, in der dann schon laufenden Saison, der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft antreten.

Fahrer des über 500 PS starken „Stieres“ werden der Nordschleifen-Spezialist und bereits zweifache „N-Fahrer des Jahres“, Dirk Adorf aus Altenkirchen, sowie der „Herr der Ringe“, Rennstrecken Architekt Hermann Tilke aus Aachen.

Der Wunsch, einen Raeder Gallardo in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft einzusetzen, wurde bereits im Juni 2005 geboren. Zwischen Wunsch, Entscheidung und Umsetzung, so Nicolas Raeder, lagen einige Monate. „Wir mussten erst einmal sämtliche Parameter für einen erfolgreichen Einsatz abwägen, Mitte November haben wir mit dem Aufbau des Fahrzeuges begonnen“.

Nur dank einer perfekten Zusammenarbeit mit den Team Partnern, der Firmen Meta Motoren und Energie-Technik, DP Motorsport, Heggemann autosport, KW, Keiper, Recaro, Movit, BBS und der FH Köln gelang es in dieser kurzen Zeit ein derart aufwendiges Projekt umzusetzen.

Besonders glücklich zeigt sich das Team und die Fahrer über die fortführende Partnerschaft mit dem Reifenhersteller Dunlop, die bereits maßgeblich zu den Erfolgen von 2003-2005 mit einem V8 Star beigetragen haben.

Zu den geplanten 24 Stunden Rennen am Nürburgring und in Bahrain werden Dirk Adorf und Hermann Tilke prominente Unterstützung erhalten.

Und wie sehen die Fahrer der neuen Herausforderung entgegen? Dirk Adorf dazu: „Zunächst freut es mich ungemein, dass wir unser Projekt endlich präsentieren können. Wer mich kennt weiß, wie wichtig mir die Nähe und der Informationsfluss zu den Fans ist. Oft musste ich mich zurückhalten obwohl ich doch so gerne einen ersten Einblick gewährt hätte. Bei allem Optimismus der jetzt herrscht, muss ich aber ein klein wenig auf die „Erwartungsbremse“ treten, es liegt sehr viel Arbeit vor uns und wir müssen in erster Linie Erfahrungen sammeln. Ergebnisse müssen zunächst zweitrangig bleiben,  erst einmal zählt jeder gefahrene km. Sollten sich ab Mitte der Saison Podestplätze abzeichnen, werden wir uns nicht zwei mal bitten lassen“

Hermann Tilke vergleicht das bevorstehende ein wenig mit Weihnachten: „Am liebsten würde ich sofort einsteigen und losfahren, ich kann es kaum mehr erwarten mit diesem ungemein formschönen Auto die anspruchsvollsten 20832 Meter der Welt zu umrunden, natürlich mit dem nötigen Respekt, den die Nürburgring Nordschleife fordert.

Die zahlreichen Besucher und Fans der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft jedenfalls, dürfen sich auf einen Augenschmaus mehr freuen.

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